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Beschreibung:

Avast Antivirus Home Edition ist ein kostenloses Anti-Viren-Paket mit professioneller Ausstattung. Sein Kernel spürt nicht nur verbreitete Viren zuverlässig auf, sondern liefert auch gute Erkennungsraten für Trojaner. Aus der Benutzeroberfläche heraus lassen sich Scan-Vorgänge von Hand starten, Scan-Ergebnisse einsehen und Einstellungen anpassen - etwa die Intensität der Prüfung. Letztere sollte man unbedingt auf "hoch" setzen. Mit Avast sind kaum Performance-Verluste zu beklagen, die Erkennungsrate dagegen steigt erheblich.

Ein Hintergrund-Scanner entdeckt Malware in Echtzeit, noch bevor sie Schaden auf dem Rechner anrichten kann. Dieser Schutz bezieht sich sowohl auf das Datei-System als auf abonnierte News-Feeds. Sogar eingehende E-Mails nimmt avast! unter die Lupe. Dabei kommen neben generischen, codebasierten Scans auch heuristische, verhaltensbezogene Routinen zur Anwendung. Ein Plugin bietet zusätzliche Absicherung für Outlook.

Weitere Features im Überblick:

  • Modul zum Schutz bei der Benutzung von Instant Messagern und Tauschbörsen
  • Netzwerkschild gegen Würmer
  • Webfilter zur Überwachung von Datenverkehr auf Schadcodes
  • Scanvorgänge auf kompletten Medien oder in bestimmten Ordnern
  • WWW-Virus-Lexikon mit Infos zu einzelnen Viren
  • Aufruf der Benutzeroberfläche über das Kontextmenü
  • Auto-Updates in bestimmten Zeitabständen oder manuell
  • Viren-Quarantäne in isoliertem Ordner
  • Entfernung der meisten Viren über VRDB-Datenbank
  • Skinning der Oberfläche
  • Unterstützung von 64bit-Windows


Fazit:

Die Avast Antivirus Home Edition punktet besonders mit umfangreicher Ausstattung, kann aber auch technisch kommerziellen Anti-Viren-Paketen immer besser die Stirn bieten; bis 2004 musste man noch etliche Abstriche bei der Treffsicherheit machen. Top: Ein Pre-Boot-Scan. Er setzt bereits ein, bevor Windows initialisiert ist.

Die Virendefinitionen luden in der ZDNet-Testumgebung stets auf Anhieb. Übrigens funktionieren sie seit jeher inkrementell. In diesem Punkt schlägt Avast das einst so beliebte, kostenlose Antivir um Längen - dessen Server ist notorisch verstopft ist. Bleibt festzuhalten: Nicht Programm-Updates bieten in erster Linie Sicherheit, sondern aktuelle Signaturdaten. Und die liefert Avast regelmäßig.

In der aktuellen Version wurden diese Änderungen vorgenommen:

  • Avast! jetzt auch mit integriertem Anti-Rootkit-Schutz
  • integrierter Anti-Spyware_Schutz
  • Selbstschutzfunktion gegen Malwareangriffe gegen avast! Dateien, Verzeichnisse und Anwendung an sich
  • Scanner zeigt den Fortschritt der Überprüfung in Prozenten an
  • Angreifbarkeit in AavmKer4.sys Kernel-Mode-Driver behoben. Das Problem trat nur bei Windows NT/2000/XP, 32-bit auf
  • Boot-Time Scanner verbessert (beim Aufspüren&Entfernen von versteckten oder schwer zu löschenden Dateien)
  • Boot-Time Scanner startet nicht wenn im Safe Mode gebootet wird (Das Programm war "unsichtbar" in diesem Fall. Fortschritt und Meldungen verborgen)
  • Verbesserungen in vielen Entpackern
  • ACE und RAR Entpacker arbeiten jetzt auch im Boot-Time Scanner
  • IM Schutz: QQ wird unterstützt
  • Verbesserungen im Handling von NTFS-Streams
  • Internet Mail Provider zeigen jetzt den Namen des sendenden/empfangenden Programms im Tooltip seines Taskleisten Icons an
  • Einführung einer Funktion gegen False Positive in sensiblen Systemdateien
  • Entfernung eines kleinen Speicher-Lecks in einem avast! Treiber (nur Windows Vista und XP 64-bit)
  • Unterstützt 64-bit WHS Connector (erhältnich im WHS Power Pack 1)
  • Große Verbesserungen der Updater-Eigenschaften. Besonders in Fällen, wenn viele Veränderungen z.B. bei der Installation abgelaufener Virus Definitionen vorgenommen werden.
  • Kompatibilitätsproblem mit Acronis TrueImage (XP 64-bit) gelöst
  • Kompabilitätstests mit Vista SP1 und XP SP3


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